An- und Abmeldung: pi LV - Sommersemester 2017

Für das Sommersemester 2017 gibt es Änderungen bei den An- und Abmeldefristen für prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (pi LV) sowie eine neue Nachmeldephase für Restplätze.

Hauptanmeldephase
01.02.2017, 11.00 Uhr - 13.02.2017, 08.00 Uhr

Nachmeldephase für Restplätze
16.02.2017, 08.00 - 20.02.2017, 08.00

In dieser Phase können Sie sich für weitere Lehrveranstaltungen anmelden, wenn noch freie Plätze verfügbar sind.

BAK18 und M13 Nachmeldephase
06.03.2017, 08.00 Uhr - 09.03.2017, 08.00 Uhr

Diese Nachanmeldemöglichkeit gilt ausschließlich für Restplätze in BAK18 (Bachelorseminar) und M13 (Masterseminar). 

Tauschbörse (Tausch von LV-Plätzen, Erasmus-Incomings)
02.03.2017, 14.00-17.00 Uhr ZimmerNr. D201, D202, D204

Abmeldung

Die Abmeldung von prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen ist bis zum 13.03.2017 möglich. Wenn sich Studierende danach entschließen, die Lehrveranstaltung nicht weiter zu besuchen, erfolgt dennoch eine Beurteilung. Siehe Satzung der Universität Wien §10 Ziffer 6.

Ziele der Änderungen

Vereinfachung der Studienplanung für Studierende und Lehrende durch die Einführung einer Hauptanmelde- und einer Nachanmeldephase (Restplatzvergabe), die Begrenzung der Wartelistenplätze auf ein realistisches Ausmaß und eine gleichmäßigere Auslastung der Lehrveranstaltungen.

Studierende erhalten frühzeitig Klarheit darüber, in welchen LV sie einen Platz erhalten. Nach der Hauptanmeldephase bleiben nur diejenigen auf der Warteliste, für die eine 'realistische' Chance besteht, in die gewünschte LV nachzurücken (allerdings ohne Gewähr). Alle erhalten jedoch die Chance, sich um freie Plätze zu bewerben.

Bei der Restplatzvergabe erhalten die Studierenden die Gelegenheit, Ihre Studienplanung anzupassen. Sie erfahren frühzeitig, in welchen LV noch Plätze verfügbar sind und können ihre Präferenzen und ihre Wochen- bzw. Semesterplanung auf der Grundlage der bereits erfolgten Zuteilung überdenken.

Die Restplatzvergabe (Nachanmeldephase) wird vor Beginn des neuen Semesters abgeschlossen, sodass sowohl für Studierende als auch für Lehrende Klarheit darüber besteht, wer in welcher LV aufgenommen wurde.

Nach der ersten LV-Einheit können Studierende von der Warteliste nachrücken, falls angemeldete Studierende nicht erscheinen. Damit ist der Abstimmungsprozess zwischen Studienangebot und -nachfrage beendet.

Sollten sich Studierende entschließen, einen zugeteilten LV-Platz nicht wahrzunehmen, haben Sie die Gelegenheit, sich nach der ersten LV-Einheit abzumelden. Die Notwendigkeit für eine längere Abmeldephase entfällt, während sich die Planbarkeit für jede einzelne LV erhöht, weil nach der ersten LV-Einheit definitiv feststeht, wer teilnehmen kann und wer nicht.

Bitte weisen Sie Ihre Studierende auf die neuen Anmeldephasen hin und unterstützen Sie damit eine möglichst reibungslose Einführung!

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An- und Abmeldung: prüfungsimmanente LVs

Alle Studierenden haben sich verpflichtend zu den prüfungsimmanenten LVs über das Anmeldesystem U:SPACE anzumelden.

Die Vergabe von Plätzen erfolgt ausschließlich über das Präferenzsystem.

Die Studierenden werden VOR der ersten LV-Einheit zugeteilt.

Wenn angemeldete Studierende in der ersten Einheit unentschuldigt nicht erscheinen, müssen sie von der LV-LeiterIn abgemeldet werden.

Studierende, die an keiner einzigen LV-Einheit teilgenommen haben, dürfen nicht beurteilt werden.

Es können ausschließlich Studierende von der Warteliste nachrücken.

Nicht angemeldete Studierende können nicht an der LV teilnehmen.

Studierende, die sich nicht rechtzeitig innerhalb der vorgegebenen Abmeldefrist abmelden, und zumindest einmal teilgenommen haben, müssen beurteilt werden.

• Achtung: Abgabefristen für Seminararbeiten: Falls von den LehrveranstaltungsleiterInnen keine kürzeren Abgabetermine im Vorlesungsverzeichnis bekannt gegeben wurden, gilt der 30. April für das Wintersemester und der 30. September für das Sommersemester als letztmöglicher Abgabetermin.

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Anmeldung/Registrierung: Vorlesungen (Moodlezugang)

Ab dem Sommersemester 2017 müssen sich Studierende für Vorlesungen über U:SPACE registrieren, wenn sie Zugriff auf die entsprechende Moodle-Plattform haben wollen.

Die Registrierung ermöglicht den automatischen Zugang zu Moodle und die Einrichtung von Online-Lehrveranstaltungsevaluationen.

Die Registrierung (Anmeldung) ist jederzeit jeweils vom 01.03. bis 30.09. für Vorlesungen im Sommersemester und vom 01.10. bis 28./29.02. für Vorlesungen im Wintersemester möglich.

Vorlesungen unterliegen weiterhin keinen Zugangsbeschränkungen.

An der Notwendigkeit, sich für Vorlesungsprüfungen extra über U:SPACE anzumelden, ändert sich nichts.

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Bachelorarbeit (BAK18): Anforderungen und Beurteilungskriterien

Umfassende Informationen zu Anforderungen und Beurteilungskriterien der Bachelorarbeit finden Sie im entsprechenden ⇓ Informationsblatt.

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Barrierefreiheit: Abweichende Prüfungsmethode

Abweichende Prüfungsmethoden müssen Studierende mit Beeinträchtigung vorab im Studien- und Lehrwesen 'Studienpoint Team Barrierefrei' beantragen. Dortige MitarbeiterInnen setzen sich mit Ihnen in Verbindung und vereinbaren eine gesonderte Prüfungsmodalität.

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Deckblätter für Vorlesungsprüfungen

Durch die Neuregelung der kommissionellen Prüfung bei 4. Antritten wurde auch das Deckblatt für nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (Vorlesungen) angepasst (aktualisiert am 3.2.2017). Die Studienprogrammleitung ersucht Sie, das neue Deckblatt für Vorlesungsprüfungen zu verwenden.

⇓ Deckblatt Vorlesungsprüfungen A3.docx: Verwenden Sie diese Vorlage, um Zusatzinformationen, den Beurteilungsmaßstab und Ihre Prüfungsfragen in der Datei an der gekennzeichneten Position einzufügen und anzupassen. Danach können Sie die Prüfungsbögen direkt auf A3-fähigen Druckern beidseitig ausdrucken.

⇓ Deckblatt Vorlesungsprüfungen A4.pdf: Verwenden Sie diese Vorlage, wenn Sie das Deckblatt in A4 ausdrucken wollen, um es dann händisch auf Ihre A3-Prüfungsbögen zu kopieren.

⇓ Deckblatt Vorlesungsprüfungen A4.docx: Verwenden Sie diese Vorlage, wenn Sie Zusatzinformationen, den Beurteilungsmaßstab und Prüfungsfragen zum Deckblatt in A4 hinzufügen wollen

Wir hoffen, Ihnen mit den Vorlagen die Erstellung korrekter Prüfungsbögen zu erleichtern.

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E-Learning / Moodle

Die Universität Wien verwendet hauptsächlich Moodle als Online-Lernplattform.

Wenn sie Moodle für ihre LV nützen wollen, müssen Sie die Lernplattform über ein Auswahlfeld bei der LV-Beschreibung in U:SPACE aktivieren.

Damit die Studierenden Moodle nutzen können, ist ab Sommersemester 2017 vorgesehen, dass sich Studierende auch für Vorlesungen über U:SPACE anmelden bzw. registrieren. Für diese Registrierung gibt es jedoch keine Zugangsbeschränkungen, und sie ist während des gesamten Semesters möglich. Sie dient lediglich der Vereinfachung der Administration und ermöglicht die Durchführung von Online-LV-Evaluationen.

Wenn Sie den Studierenden zusätzlich die Möglichkeit geben wollen, sich selbständig direkt in Moodle für Ihre Vorlesung einzuschreiben, müssen Sie folgende zwei Schritte durchführen:

1. Im linken Moodle Navigationsbereich unter 'Einstellungen / Kurs-Administration / Einstellungen bearbeiten' muss im erscheinenden Fenster die Kategorie 'Sichtbar' im Auswahlfeld auf 'anzeigen' gestellt werden.

2. Unter 'Einstellungen / Kurs-Administration / Nutzer/innen / Einschreibemethoden' muss im erscheinenden Fenster unter der Kategorie 'Methode hinzufügen' im Auswahlfeld 'Selbsteinschreibung' gewählt werden.

Erst dann können sich Studierende ohne ihr Zutun für die VO registrieren. Die Anmeldung zur VO-Prüfung ist davon unabhängig und muss über U:SPACE erfolgen.

Der Zentrale Informatikdienst bietet u.a. auch einen Einführungskurs für die Verwendung von Moodle an.

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Erasmus-Studierende: Aufnahme in Lehrveranstaltungen

Erasmus-Studierende sollten in alle LVs aufgenommen werden und werden bei der Anmeldung bevorzugt behandelt.

Erasmus-Studierende können sich für alle LVs (z.B. auch Bachelorseminare) über das Anmeldesystem anmelden (ohne Voraussetzungsketten etc.).

Ausnahme BAK 18-SE: Erasmus-Studierende werden nur aufgenommen, wenn es noch freie Plätze gibt.

Erasmus-Studierende können auch in der ersten Stunde in die LV aufgenommen werden. In diesem Fall muss die LV-LeiterIn um die Aufnahme der StudentIn per Email an anmeldesystem.powi@univie.ac.at ersuchen.

Nicht-erschienene Studierende müssen sich bei Nicht-Besuch einer LV bis zum Ende der Abmeldefrist wieder selbst abmelden, andernfalls werden sie auf der Grundlage der (nicht) erbrachten Leistungen beurteilt.

Ausnahme: Nicht-erschienene Erasmus-Studierende können (und sollten) von der LV-LeiterIn nach Ablauf der Monatsfrist abgemeldet werden.

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Evaluation von Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungsevaluationen sind ein Hilfsmittel für Lehrende, Rückmeldungen von Studierenden einzuholen und die eigene Lehrpraxis zu reflektieren. In anonymisierter und aggregierter Form sind die Lehrveranstaltungsevaluationen ein Idikator für die Zufriedenheit der Studierenden mit der Lehre und dienen der Studienkonferenz und der SPL als Grundlage für Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

Die SPL ersucht Sie, auf freiwilliger Basis jedes Semester Ihre Lehrveranstaltung durch die Studierenden evaluieren zu lassen.

Jedes dritte Semester wird seitens des Rektorats eine verpflichtende Evaluierung der Lehrveranstaltungen durchgeführt. Sie werden von den MitarbeiterInnen der Studienservicestelle informiert, wenn Ihre Lehrveranstaltung davon betroffen ist.

Evaluierung auf Papier

Evaluierungsbögen, Kuverts und ⇓ Merkblätter für die Durchführung erhalten Sie im zweiten Stock des Instituts für Politikwissenschaft, Zimmer B218. Geben Sie bitte die Kuverts mit den ausgefüllten Evaluierungsbögen wieder dort ab.

Optimalerweise erfolgt die Durchführung in einer der letzten Einheiten Ihrer Lehrveranstaltung.

Die Auswertungen werden Ihnen per E-Mail übermittelt. Eine Auflistung Ihrer persönlichen Evaluierungsergebnisse können Sie hier einsehen. 

Evaluation Online

Eine Online-Evaluation kann ab sofort (23.11.) direkt über U:SPACE vom Lehrenden selbst unter dem Menüpunkt 'Lehre' - 'LV-Evaluation' eingerichtet werden. Neben jeder LV gibt es in der Spalte 'Aktion' die Möglichkeit, die Details für die Evaluation festzulegen.

Eine Online-Evaluation setzt voraus, dass die Studierenden über U:SPACE zu der betreffenden LV angemeldet sind.

Es wird empfohlen, dass die Lehrenden in der LV-Einheit vor der Evaluation die Studierenden bitten, in der nächsten Einheit ihr internetfähiges Gerät (Handy, Tablet, Laptop) in die LV mitzunehmen. Studierende ohne Mobilgerät in der Evaluationseinheit oder abwesende Studierende können den Fragebogen zu Hause ausfüllen.

Sie reservieren am Ende der Einheit ca. 10 Minuten zur Bearbeitung des Fragebogens, sagen den Studierenden, dass ein entsprechender Link im Laufe der Vorlesung an Ihre Uni-E-Mailadresse geschickt worden ist und fordern sie auf, den Fragebogen online auszufüllen.

Die Evaluation Online im Hörsaal verbindet die Vorteile von Online und Paper-Pencil-Evaluationen:

• Der Rücklauf ist gleich hoch, wie bei der Paper-Pencil-Evaluation.

Die freien Kommentare sind gut lesbar.

Nach Ablauf der Evaluation (2 Tage) erhalten Sie als LV-LeiterIn die Ergebnisse sofort zugeschickt.

Über diesen Menüpunkt hat jede/r Lehrende auch Zugriff auf die eigenen Evaluationsergebnisse.

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Externe LektorInnen auf der IPW-Homepage

Die (externen) Lehrbeauftragten werden in einer automatisiert erstellten Liste auf der neu gestalteten Homepage des IPW geführt.

Die Daten werden direkt aus dem U:FIND-System (den Personalstammdaten der Universität Wien) übernommen. Auf der IPW-Homepage ist der Name mit dem persönlichen U:FIND-Eintrag verlinkt.

Informationen zur Person, können somit zukünftig selbstständig von den betreffenden Lehrbeauftragten via U:FIND/U:SPACE eingestellt, gepflegt und aktualisiert werden.

Bei Fragen zum U:FIND-System empfiehlt es sich, die Hilfe-Sektion aufzurufen bzw. sich mit den Kolleg*innen des ZID Helpdesks  in Verbindung zu setzen.

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Feedback Policy

Die Universität Wien entwickelt eine Feedback Policy, um Lernprozesse der Studierenden zu unterstützen und effektiver zu gestalten.

Die Feedback Policy enthält Erläuterungen und Beispiele dafür, wie Feedback in verschiedene Lehrveranstaltungstypen mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen eingebaut werden kann.

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Handbuch für Lehrende

Umfassende Informationen bzgl. des Abhaltens von Lehrveranstaltungen sowie didaktische Empfehlungen finden Sie im ⇓ Handbuch für Lehrende.

Weiters ist es möglich, das Handbuch online über das Intranet zu konsultieren. Die Online-Version ist stets aktuell und ermöglicht eine gezielte Suche.

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Kommissionelle Prüfung / 4. Antritt

Kommissionelle Prüfungen / 4. Antritte finden im Rahmen der und im selben Format wie die regulären Prüfungen statt.

Studierende werden bei einem 4. Prüfungsantritt (kommissionelle Prüfung) über die StudienServiceStelle angemeldet. Die Lehrenden werden darüber per E-Mail von der StudienServiceStelle im Vorfeld der Prüfung informiert. Studierende müssen Ihren 4. Antritt auf dem Deckblatt vermerken.

Am Prüfungsbogen und am Prüfungsprotokoll ist der Notenschlüssel bzw. das Beurteilungsschema durch die Lehrveranstaltungsleitung anzugeben. Außerdem ist die pro Frage vergebene Beurteilung bzw. Punkteanzahl sowie die sich daraus ergebende Gesamtbeurteilung bzw. die insgesamt erreichte Punktezahl zu vermerken.

Lehrende müssen die bewerteten Prüfungsbögen der 4. Antritte persönlich in die StudienServiceStelle bringen und das Prüfungsprotokoll dort ausfüllen und unterschreiben. Danach wird der Prüfungsbogen an die übrigen Mitglieder der Prüfungskommission weitergeleitet.

Nähere studienrechtliche Informationen hierzu finden Sie in der Satzung der Universität Wien im Abschnitt "Wiederholung von Prüfungen" unter § 13(4).

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Lehrendenversammlung

⇓ Protokoll der Lehrendenversammlung vom 18.10.2016 - korr. 21.10.2016

Leider war in der Erstversion des Protokolls eine verkürzte und daher falsche Angabe enthalten. Im Protokoll wurde die fehlerhafte Angabe korrigiert und gelb hervorgehoben.

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Lehrkompetenz: Weiterbildungsangebote für Lehrende

Das Center for Teaching and Learning bietet allen Lehrenden gratis Weiterbildungsangebote für die Professionalisierung der Lehre an: vom Basiskurs über LV-begleitende Coachings bis hin zu Hilfestellungen bei der Entwicklung von Multiple-Choice-Prüfungen.

Bitte nutzen Sie das vielfältige Angebot!

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Lehrplanung: Vom Call bis zur ersten LV-Einheit

A. Lehrveranstaltungsvergabe

1) Jedes Studienjahr gibt es von November bis Anfang Jänner die Möglichkeit, sich auf der SPL-Homepage über einen Call für Lehrveranstaltungen für das gesamte Studienjahr  zu bewerben.

2) Die SPL entscheidet nach interner Absprache bis Mitte Mai – und unter Berücksichtigung des internen Lehrangebots -, wo noch Bedarf besteht und welche LV extern vergeben werden können.

3) Zu- und Absagen erfolgen bis Ende Juni (für das Wintersemester) bzw. Mitte Dezember (für das Sommersemester) per E-Mail.

B. Von der Zuerkennung bis zur ersten Einheit

1) Zusage seitens der SPL per  E-Mail mit allen relevanten Informationen

2) Beantragung eines UNIVIE-Accounts, falls nicht vorhanden, für den U:SPACE  Zugang

3) Überprüfung der Titel Deutsch/Englisch im Zusage E-Mail

4) Überprüfung in welcher Sprache die LV abgehalten wird, ebenfalls im Zusage E-Mail bzw. über U:SPACE

5) Terminwunsch inkl. Ersatztermin für die LV. Bekanntgabe per E-Mail an lehre.powi@univie.ac.at

Ist die LV einer VO zugeordnet darf sie sich nicht mit dieser überschneiden. Blöcke müssen vorab schriftlich bei der SPL mit Begründung beantragt werden.

6) Eintragung von Informationen zu Ihrer LV in U:SPACE. Diese Angaben sind unbedingt erforderlich. Sie dienen der Orientierung der Studierenden und helfen, die Anmeldung zu mehreren gleichartigen LV und den hohen Drop-out und den organisatorischen Aufwand nach LV-Beginn zu reduzieren. Die Eintragung dieser Information ist Teil der Lehrverpflichtung.

7) Kontrolle der Angaben im Vorlesungsverzeichnis

8) Vertragsunterzeichnung: Sie erhalten ein gesondertes E-Mail für das Sommersemester Ende Februar für das WS und Ende September für das SS.

9) Ausdruck der TeilnehmerInnenliste über U:SPACE  vor der ersten LV Einheit

10) Informationen über die Aufnahme und Abmeldung von Studierenden in prüfungsimmanente LV finden Sie unter An- und Abmeldung: prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen

11) Beurteilung und Notenvergabe in U:SPACE

12) Weitere Informationen finden Sie im ⇓ Lehrendenhandbuch und in den Checklisten für Lehrveranstaltungen

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Lehrveranstaltungen: Angaben für das Sommersemester 2017

Überprüfen Sie bitte im Online Vorlesungsverzeichnis, ob Ihre Lehrveranstaltungen

alle einen Termin haben 

alle Titel korrekt sind

alle verpflichtenden Informationen eingetragen sind

Wenn die verpflichtenden Informationen nicht bis zum Beginn der Anmeldephase eingetragen sind, wird Ihre Lehrveranstaltung NICHT ins Vorlesungsverzeichnis aufgenommen.

Studierende können sich bis zum 13.03.2017 selbständig abmelden. Erfolgt die Abmeldung nicht termingerecht oder wird die Lehrveranstaltung ohne Angabe von triftigen Gründen abgebrochen, muss eine Benotung erfolgen.

Ihre Verträge liegen Ende Februar/Anfang März 2017 zur Unterschrift bereit, Sie erhalten dazu eine Benachrichtigung per E-Mail.

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Lehrveranstaltungen: verpflichtende Angaben in U:SPACE

Tragen Sie bitte in U:SPACE folgende Angaben zur Lehrveranstaltung ein, bevor das Vorlesungsverzeichnis online geht:

Ziele, Inhalte und Methoden der LV

Prüfungsstoff der Lehrveranstaltungsprüfung

Art der Leistungskontrolle (schriftlich / mündlich, Angabe der Teilleistungen)

Sprache, in der die LV abgehalten wird

Erlaubte Hilfsmittel bei der Prüfung

Mindestanforderung an die Studierenden für eine positive Beurteilung (Beurteilungskriterien und Beurteilungsmaßstab)

Vgl. dafür v.a. Punkte 5.1 und 6.2 im ⇓ Handbuch für Lehrende sowie §8 der Satzung.

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Lehrveranstaltungen durchführen: Checklisten

In komprimierter Form finden Sie die studienrechtlichen Bestimmungen in den Checklisten, die vom Büro des Studienpräses zur Verfügung gestellt werden.

⇓ Checkliste für nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen

(am IfS: VO-Vorlesungen und KU-Kurse)

⇓ Checkliste für prüfungsimmantente Lehrveranstaltungen

(am IfS: alle Lehrveranstaltungen mit Ausnahme von Vorlesungen und Kursen - Seminare, VOSE, Proseminare, Übungen usw.)

Die jeweils für Sie relevante Checkliste ist zu beachten und einzuhalten, um Probleme studienrechtlicher Natur bei der Abhaltung Ihrer Lehrveranstaltung/en zu ver

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Masterarbeit: Abläufe bei der Begutachtung

Um den GutachterInnen Wege zu ersparen und eine raschere Bearbeitung zu ermöglichen, beachten Sie bitte folgende Neuerungen:

GutachterInnen erhalten per E-Mail vom Studienservicecenter (SSC) die Richtlinien für die Beurteilung von Masterarbeiten und das Formular „Beurteilung einer wissenschaftlichen Arbeit (SL/W5) zugesendet. Bitte füllen das Formular - wenn möglich - elektronisch aus (Formular inklusive Gutachterteil kann direkt im PDF mit einem PDF-Reader bearbeitet werden; Frist für die Beurteilung: 2 Monate ab Einreichdatum). Bitte beachten Sie bei der Erstellung des Gutachtens die entsprechenden ⇓ Richtlinien der SPL Politikwissenschaft.

Bitte drucken Sie das Formular (SL/W5, inkl. Gutachten) aus. Unterzeichnen Sie das Formular an den beiden dafür vorgesehenen Stellen und übermitteln Sie das Formular und die Masterarbeit dem Studienservicecenter. 

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Masterarbeit: Anforderungen und Beurteilungskriterien

Seit Oktober 2016 gibt es neue ⇓ Richtlinien für die Beurteilung von Masterarbeiten.

Sie unterstützen die GutachterInnen bei der Erstellung ihrer Gutachten und sollen die Beurteilungskriterien auch gegenüber den Studierenden transparent machen.

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Masterprüfung

Das mit 1.10.2016 in Kraft getretene MA-Curriculum bringt eine Modifizierung der Masterprüfungen mit sich.

Ziel dieser Änderung ist es, der Präsentation und Verteidigung der Masterarbeit einen höheren Stellenwert bei der Masterprüfung einzuräumen. Die Masterprüfung soll u.a. die Befähigung zur wissenschaftlichen Debatte und die dafür erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen in der erforderlichen Breite demonstrieren. An diesem Ziel sollte sich die Gestaltung der Prüfung und auch die Literaturauswahl orientieren.

Der erste Teil der Masterprüfung wird notenrelevant.

Der erste Teil besteht aus einer Defensio der Masterarbeit, in der neben der Kurzpräsentation auch Fragen zur Arbeit und nach der Einbettung der Arbeit in das entsprechende Teilgebiet der Politikwissenschaft gestellt werden können. Für die Kurzpräsentation sind 10 Minuten vorgesehen, für die Defensio 20 Minuten.

Der zweite Teil der Prüfung bezieht sich auf ein weiteres Fach, welches aus der Wahlmodulgruppe Spezialisierungen zu wählen ist. Für den zweiten Teil sind ebenfalls 20 Minuten vorgesehen.

Die gesamte Prüfungskommission kann zu beiden Prüfungsteilen Fragen stellen, wobei der/die BetreuerIn im ersten Teil und der/die 2. Prüfer/in im zweiten Teil die Hauptverantwortung tragen.

Die/Der Vorsitzende leitet die Prüfung, erstellt das Protokoll, kann Fragen stellen und nimmt an der Notenfindung teil.

Jedes Mitglied der Prüfungskommission nimmt in beiden Prüfungsteilen an der Notengebung teil (entweder konsensuell oder durch Mehrheitsbeschluss oder durch Ermittlung der Durchschnittsnote – bis 0,5 wird abgerundet).

Eine Beurteilung 'Mit Auszeichnung bestanden' wird vergeben, wenn der Notendurchschnitt beider Prüfungsteile zusammengerechnet kleiner gleich 1,5 ist. D.h., dass z.B. ein 'sehr gut' und ein 'gut' noch für eine Auszeichnung reichen.

Für beide Prüfungsteile kann – muss aber nicht – Literatur als Orientierungsrahmen vereinbart werden (Richtwert ca. 100-150 Seiten pro Prüfungsteil), die die Prüfungsfächer in angemessener Weise repräsentieren soll. Das detaillierte Abprüfen von Fachartikeln oder ausschließlich von solchen, die von den PrüferInnen selbst verfasst wurden, sollte vermieden werden. Die Literatur für den ersten Teil legt der/die Betreuer/in fest, die für den zweiten Teil der/die 2. Prüfer/in.

Treten bei einer Prüfung besondere Vorkommnisse ein (z.B. Abbruch der Prüfung wegen akuter Beschwerden einer TeilnehmerIn, wegen Störungen oder des Verdachts des Vorliegens eines Plagiates), sind diese im Prüfungsprotokoll zu vermerken. Die Studienprogrammleitung ist umgehend zu informieren. Sie leitet alle weiteren Schritte ein.

Organisatorisches

Einige Tage vor der MA-Prüfung erhalten die Kommissionsmitglieder die Unterlagen von der SSSt per E-Mail zugeschickt. Dazu gehören u.a. Informationen über Zeit und Ort der Prüfung, die Zusammensetzung der Prüfungskommission und das Gutachten der MA-Arbeit.

Die/der Vorsitzende erhält die MA-Arbeit, das Sammelzeugnis (ersetzt den Prüfungspass und dient nur zur Information der Kommission über die bisherigen Prüfungsleistungen) und das Prüfungsprotokoll, das ausgefüllt und von allen Kommissionsmitgliedern unterschrieben werden muss. Die Studierenden müssen keine sonstigen Unterlagen oder Nachweise zur Prüfung mitbringen.

Nach der Prüfung muss das Prüfungsprotokoll und die MA-Arbeit in der SSSt abgegeben werden. Die SSSt deponiert die MA-Arbeit in der Fachbereichsbibliothek.MA-Prüfungen dürfen nur begonnen werden, wenn die Prüfungskommission vollständig versammelt ist.

Ist ein Kommissionmitglied zum anberaumten Termin nicht anwesend, ist umgehend die SSSt zu benachrichtigen, die das nicht anwesende Kommissionsmitglied kontaktiert.

Verspätet sich ein Kommissionsmitglied um wenige Minuten, ist abzuklären, ob alle Kommissionmitglieder mit einem verspäteten Beginn und verspäteten Abschluss der Prüfung einverstanden sind und ob ein Raum für den gesamten Zeitraum zur Verfügung steht. Sind alle mit einem verzögerten Beginn der MA-Prüfung einverstanden, findet die Prüfung statt.

Kann ein Kommissionsmitglied nicht während der gesamten Prüfungsdauer anwesend sein, ist ein neuer Prüfungstermin zu vereinbaren.

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Masterprüfung: Vorsitzplanung

Um die Vorsitzplanung bei Masterprüfungen (ca. 50-60 pro Semester) zu vereinfachen, die Belastungen durch Vorsitze gering zu halten und mehr Planungssicherheit für alle Beteiligten herzustellen, gilt ab dem Sommersemester 2017 folgende Regelung:

Masterprüfungen finden jeden Freitag in der Zeit von 9.00-15.00 statt.

Die Freitage werden in Zeitfenster zu jeweils drei Stunden eingeteilt: also von 9.00-12.00 und von 12.00-15.00. Während jedes Zeitfensters sind also maximal 3 Prüfungen bzw. Vorsitze möglich.

Die Vorsitze werden vor jedem Semester geplant. Jede/r Vorsitzende kann sich selbst zwei dreistündige Zeitfenster aussuchen, zu denen er/sie für Vorsitze während des Semesters zur Verfügung steht. Daraus ergibt sich ein fester Plan, wer an welchem Tag für die Vorsitzführung verfügbar ist.

Bis Mittwoch, 13.00 jeder Woche werden die Vorsitzenden informiert, welche Prüfungen am Freitag während des selbstgewählten Zeitfensters stattfinden.

Sind nicht alle Zeitfenster durch Prüfungen belegt, verfallen sie ersatzlos. Durchschnittlich ist pro Zeitfenster mit einem Prüfungsvorsitz zu rechnen (max. 3 sind möglich).

Die Vorteile

Sie wissen genau, wann Sie für Vorsitze eingeteilt werden und können dementsprechend disponieren.

Die Belastung durch Vorsitze ist gering.

Sie erhalten keine E-Mail-Anfragen zur Vorsitzsuche mehr.

Der Administrationsaufwand für Prüfungsvorsitze reduziert sich auf die Ersatzsuche bei unvorhergesehenen Ausfällen oder Sondersituationen.

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Masterreform

Die geringfügige Reform dient zwei Zielen:

1. Der Ersetzung von Vertiefungs- (10ECTS) und Spezialisierungsseminaren (8ECTS) durch zwei gleichwertige Seminare zu je 9 ECTS-Punkten in der Wahlmodulgruppe: Spezialisierungen

2. Der Ermöglichung der stärkeren Spezialisierung durch Öffnung des Wahlmoduls auch für bereits gewählte Spezialisierungen

Ad 1) Die Differenzierung von Vertiefungs- und Spezialisierungsseminaren erwies sich weder inhaltlich noch studienorganisatorisch als sinnvoll oder praktikabel. Sie sollen durch zwei gleichrangige Seminare für das jeweilige Spezialisierungsfach ersetzt werden, was die Lehrplanung vereinfachen und die Orientierung im Curriculum und im Studium für Lehrende und Studierende erleichtern wird.

Ad 2) Bisher konnten im Wahlmodul nur Lehrveranstaltungen besucht werden, die einem Spezialisierungsmodul zugeordnet waren, das der/die Studierende nicht als Spezialisierung gewählt hatte. Durch die Beseitigung dieser Einschränkung wird den Studierenden eine intensivere Spezialisierung ermöglicht.

Curriculare Konsequenzen:

Vertiefungs- und Spezialisierungsseminare waren als unterschiedliche Module - a) und b) - mit gleichem Titel im Curriculum verankert. Durch die Aufhebung der Trennung von Vertiefungs- und Spezialisierungsseminaren können die beiden Seminare nun in jeweils einem  Spezialisierungsmodul (M3-M10) zusammengefasst werden. Dadurch reduzieren sich die Komplexität der Curriculumsstruktur und deren Umfang, während sich die Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Curriculums deutlich erhöht.

Im Zuge der Zusammenführung der Beschreibungen der Studienziele und –inhalte für jedes Spezialisierungsmodul wurde eine einheitliche Struktur entwickelt, die zu mehr Klarheit und besserer internationaler Vergleichbarkeit führt. Die Modulbeschreibungen orientieren sich an den angestrebten ‚learning outcomes‘ im Gegensatz zur bisherigen Fokussierung auf die kleinteilige Auflistung der zu vermittelnden Inhalte.

Die Modulbeschreibungen sind nach folgendem Muster einheitlich strukturiert:

 

Ein Spiegelstrich zur Beschreibung des Inhaltes fokussiert auf den Gegenstandsbereich unter Verwendung der Floskel: 'Vermittlung von Kenntnissen über...'

Ein Spiegelstrich zur Beschreibung der zu vermittelnden Theorien, Ansätze und Methoden unter Verwendung der Floskel: 'Erwerb von Kenntnissen über ...'

Dann folgt ein Teil, der ‚learning outcomes‘ formuliert, die sich auf die oben genannten Inhalte beziehen:

‚Befähigung zur methodischen Reflexion und kritischen Diskussion von …‘

  ‚Befähigung zur Entwicklung politikwissenschaftlicher Fragestellungen unter …‘

  ‚Befähigung zur Anwendung politikwissenschaftlicher Analysemethoden …‘

  Ein Spiegelstrich zur Beschreibung des ‚Third Mission‘-Auftrages bzw. des jeweiligen gesellschaftlichen Bildungsauftrages

 

Kleine Modifizierungen beziehen sich auf die Anpassung von Überschriften an die neuen Gegebenheiten und eine konsistente Darstellung der verschiedenen Elemente des Curriculums. Die Anzahl der zu besuchenden LV und der ECTS-Punkte ändern sich nicht, weshalb die Änderungen kostenneutral sind.

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Moodle: Bereitstellung von Publikationen und Urheberrecht

Lehrende können urheberrechtlich geschützte fremde Werke, die in einem inhaltlichen Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung stehen, in Moodle zum Download bereitstellen.

Auf Werke, die als E-Ressourcen der Universitätsbibliothek bereitstehen, muss wie bisher verlinkt werden, Studierende können sich diese über den VPN-Zugang selbstständig herunterladen. Studierende müssen sich für den Zugang zu diesen Materialien ordnungsgemäß anmelden und freigeschaltet werden, eine bloße Selbsteinschreibung reicht nicht aus.

Lehrbücher sind vom freien Werknutzungsrecht auf der Lernplattform wie bisher ausgenommen. Lehrbücher dürfen nur im Rahmen des Zitatrechts in Lehrmaterialien eingebunden werden. Das Zitat hat einem bestimmten Zweck zu folgen (Beispiel, Begründung, Erläuterung) und muss im  unmittelbaren Zusammenhang als Zitat erkennbar sein.

Quelle: ⇓ Handbuch für Lehrende

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Plagiate und Ghostwriting

• Entdecken Sie ein Plagiat, ist die genaue Dokumentation der Passagen, die plagiiert wurden, mit Bekanntgabe der Ursprungsquelle erforderlich.

• Zudem ist der Nachweis erforderlich, dass im Vorlesungsverzeichnis und in einzelnen Unterrichtseinheiten auf die Bedeutung der guten wissenschaftlichen Praxis hingewiesen wurde.

• Schicken Sie Ihre Dokumentation bitte unverzüglich an die Studienprogrammleitung, die die weiteren Schritte initiiert, und informieren Sie die/den Studierende/n.

• Die Studienprogrammleitung gewährt dem/der Studierenden gegebenenfalls Parteiengehör.

• Die Studienprogrammleitung entscheidet, ob ein X eingetragen wird (wenn es sich um eine erschlichene Leistung im Rahmen einer LV handelt) und informiert darüber die/den LV-Leiter/in und die/den betroffene/n Studierenden.

• Die Eintragung des X erfolgt durch die SSSt.

• Die/der Studierende kann beim Studienpräses innerhalb von 2 Wochen nach Eintragung Einspruch erheben.

• Wird ein Plagiat entdeckt, nachdem die LV bereits abgeschlossen und beurteilt ist, wird ein Verfahren zur Nichtigerklärung der Note beim Studienpräses eingeleitet.

Ghostwriting

Bestehen in prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen Zweifel über die eigenständige Leistung von Studierenden bei schriftlichen Beiträgen (z.B. bei Seminararbeiten oder Bachelorarbeiten), handelt es sich möglicherweise um ⇓ Ghostwriting.

In diesem Fall wird empfohlen,

die SPL umgehend zu informieren

den/die Studierende zu einem Gespräch zu laden und (ev. im Beisein eines/r Zeugen/in bzw. Vertreters/in der SPL) mit den Anschuldigungen zu konfrontieren und/oder ein notenrelevantes Gespräch über die Arbeit zu führen (siehe ⇓ Ghostwriting)

Gibt der Studierende zu, die Arbeit nicht selbst verfasst zu haben, ist ein X einzutragen; gibt er es nicht zu, kann aber Fragen zur Arbeit nicht beantworten, ist ein 'Nicht-Genügend' für die betreffende Arbeit zu vergeben.

ein (Prüfungs-)Protokoll über das Gespräch anzufertigen, von den Anwesenden unterschreiben zu lassen und an das Büro Studienpräses sowie an die SPL weiterzuleiten.

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Schreibmentoring WS 2016/17

Im Wintersemester 2016 findet in Zusammenarbeit mit dem Center for Teaching and Learning am Institut für Politikwissenschaft wieder das Projekt "Schreibmentoring" statt, welches Studierende beim Erwerb der akademischen Schlüsselqualifikation Schreiben unterstützt.

Dazu finden sich die Studierenden in Schreibgruppen zusammen, die sich regelmäßig während des ganzen Semesters treffen. In den Gruppen wird an Texten gearbeitet, die ohnehin für das Studium geschrieben werden müssen.

Über Weiterempfehlung an Ihre Studierenden würden wir uns sehr freuen!

Was bedeutet das für mich als LehrendeN?

Die Schreibgruppen dienen auch der Entlastung der Lehrenden. Sollten Sie also bemerken, dass Studierende Unterstützung bei Schreib- oder Leseaufgaben benötigen, können Sie diese während des gesamten Semesters gerne an eine der Gruppen bzw. auch für eine Einzelberatung direkt an die SchreibmentorInnen verweisen. Dies soll die Qualität von schriftlichen Arbeiten erhöhen.

Laden Sie SchreibmentorInnen in Ihre Lehrveranstaltung ein

Um das Programm bei Studierenden besser bekannt zu machen, können SchreibmentorInnen in Lehrveranstaltungen eingeladen werden. Nach Wunsch geben diese dann Kurzinputs von ca. 45 Minuten zu:

den Phasen des Schreibprozesses oder

dem Anleiten von Peer-Feedback

Kontakt: ctl.schreibmentoring@univie.ac.at

Wer ist meine Ansprechperson?

Mag.a Eva Kuntschner (Projektmitarbeiterin am Center for Teachng and Learning): eva.kuntschner@univie.ac.at

Wer kann das Schreibmentoring in Anspruch nehmen?

Alle Bachelor-Studierenden ab dem zweiten Semester, die Interesse an Schreib- und Arbeitsstrategien sowie an Feedback auf ihre Texte haben.

Für Master-Studierende gibt es eigene Angebote.

Für die Teilnahme an einer Schreibgruppe als extra-curriculares Serviceangebot gibt es für Mentees keine ECTS-Punkte.

Wohin sollen sich interessierte Studierende wenden?

Bei Interesse sind Studierende herzlich eingeladen, zum ersten Schreibgruppentermin zu kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

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UNIVIE Teaching Award

Der UNIVIE Teaching Award wird heuer in der Kategorie „(Peer-)Feedback geben und nehmen“ sowie in der Kategorie „Selbststudium anleiten und unterstützen“ vergeben.

Bis 1. März 2017 können Lehrende ihre Unterlagen im Center for Teaching and Learning / CTL einreichen. Dort finden Sie auch Informationen zum Lehrpreis sowie die Beschreibung der Kategorien und die Einreichformulare.

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U:SPACE: Hinweise zur Benutzung

In U:SPACE finden Sie unter dem Navigationspunkt 'Über U:SPACE' eine detaillierte Beschreibung zur Eingabe von Informationen zu LV und Prüfungen für U:FIND.

Über den Navigationspunkt 'Lehre - Lehrveranstaltungen' gelangen Sie zur Übersichtsseite ihrer Lehrveranstaltungen. Durch Klick auf den LV-Titel oder auf das Auge-Symbol öffnet sich die Detailseite für LV. Hier können Sie Informationen für U:FIND eingeben bzw. bearbeiten, sowie über einen Link zur Prüfungsansicht wechseln.

Über den Navigationspunkt 'Lehre - Prüfungen (Noteneingabe)' gelangen Sie zur Übersichtsseite ihrer Prüfungen. Durch Klick auf den Prüfungstitel oder auf das Auge-Symbol öffnet sich die Detailseite für Prüfungen. Hier können Informationen für U:FIND eingegeben, sowie Fristen zu An- und Abmeldungen eingesehen werden. Über das Noteneingabe-Symbol auf der Navigationsleiste gelangen Sie zur Noteneingabe.

Über die 'E-Mail-Funktion' können Sie E-Mails an Studierende der jeweiligen Lehrveranstaltung versenden.

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Vorlesungsprüfungen: Termine, Räume, Aufsicht

Prüfungstermine

Ab dem Wintersemester 2016/17 gilt für alle Vorlesungen, dass der 1. Prüfungstermin in der letzten Vorlesungseinheit stattfindet.

Der erste Prüfungstermin wird standardmäßig von der StudienServiceStelle in U:FIND veröffentlicht und in U:SPACE freigeschaltet. Dies erleichtert die Organisation der Räumlichkeiten.

Sollten Sie ein anderes Datum für den 1. Prüfungstermin wünschen, ersuchen wir Sie, Ihren Wunschtermin bis 1.12. im WS und bis 30.4. im SS in der StudienServiceStelle bekannt zu geben. 

Um berufstätigen Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen, wird ersucht, Prüfungstermine vermehrt nachmittags anzubieten.

Bitte geben Sie die weiteren Prüfungstermine (2-4) für Vorlesungen aus dem Wintersemester bis 15. Januar und für Vorlesungen aus dem Sommersemester bis 15. Juli der StudienServiceStelle bekannt.

Raumgröße

Seit 1.10.2016 werden größere Räume für die Prüfungstermine gebucht, um eine faire Prüfungssituation zu schaffen und die Prüfungsaufsicht zu erleichtern. Es wird darauf geachtet, dass die Räume mindesten die doppelte bis dreifache Anzahl an Studierenden aufnehmen können als Anmeldungen vorliegen.

Sollten sich unvorhergesehener Weise so viele Studierende anmelden, dass die angegebene Relation von leeren zu besetzten Plätzen nicht eingehalten werden kann, werden Sie ersucht, sich umgehend mit der StudienServiceStelle in Verbindung zu setzen, um kurzfristig größere oder zusätzliche Räume zu buchen.

Prüfungsaufsicht

Die Prüfungsaufsicht wird aufgestockt. Ab einer TeilnehmerInnenzahl von 30 Personen müssen mindestens 2 Personen anwesend sein. Davon muss zumindest eine Person fachkundig sein, um inhaltliche Fragen beantworten zu können. Pro 30 Studierenden sollte eine Aufsichtsperson anwesend sein.

Der Personenkreis, der für Prüfungsaufsichten herangezogen werden kann, umfasst: die LV-LeiterIn, StudienassistentInnen und TutorInnen, sowie Prä- und Post-Docs, die der Lehrkraft zugeordnet sind. Sollte der genannte Personenkreis nicht ausreichen, um eine angemessene Prüfungsaufsicht zu gewährleisten, ist die StudienServiceStelle umgehend zu benachrichtigen. Die SPL wird sich bemühen, zusätzliches Aufsichtspersonal zu mobilisieren.

Schlüssel für Hörsäle

Die Schlüssel für die Hörsäle im NIG 2. Stock finden Sie in einem Schlüsselkasten (mit Kennwort geschützt) gegenüber den Toiletten im Trakt B. 

Für den Hörsaal D (Uni-Campus) erhalten Sie den Schlüssel in der Portierloge am Campus, falls der Hörsaal versperrt sein sollte.

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