Vergleichende Politikwissenschaft
Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa

Fotoquelle: Irene Graf Fotografie.
Der Bereich vergleichende Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa forscht und lehrt zu Fragen der politischen und ökonomischen Transformation und den vielfältigen Krisen seit den 1990er Jahren. Im Zentrum stehen die vergleichende Kapitalismusforschung sowie die Analyse des Erstarkens ultrakonservativer und rechtspopulistischer Parteien in einzelnen Ländern der Region. Der geographische Fokus liegt insbesondere auf Ländern Ostmitteleuropas sowie des westlichen Balkans.
Der Bereich ist an der Universität Wien in inter- und transdisziplinäre Kooperation eingebunden, insbesondere im Rahmen des Research Centers for the History of Transformation (RECET). Hier sind insbesondere das von Dr. Katarina Kušić durchgeführte EU-finanzierte Marie-Skłodowska Curie Projekt zu Political Ecologies of Land in Southeast Europe sowie das vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanzierte Doktorand*innenprogramms “The Dynamics of Change and the Logics of Transformation: State, Society, and Economy at Critical Junctures” zu nennen.
Der Bereich organisiert die Vienna Seminars in Political and Economic Transformations (VIPET).
Unser Forschungsbereich
- Vienna Seminars in Political and Economic Transformations - ViPET
- Socialist Yugoslavia and the Non-Aligned Movement
- From values-based foreign policy to industrial policy of technology transfer: the case of Taiwanese semiconductors in Lithuania
- Liberal democracy after the Good Change: the challenges of post-PiS reform in Poland
- Attention, Shoppers! American Retail Capitalism and the Origins of the Amazon Economy (Kopie 1)
- Beyond International Intervention: Politics of Improvement in Serbia
- Lehre
- Publikationen
- Veranstaltungen
