Stefanie Fridrik, BA BA MA

Erreichbarkeit

Ferstelgasse 5/Dachgeschoß, Tür 25
Zi.-Nr.: D 02
1090 Wien
T: +43-1-4277-494 69
F: +43-1-4277-949 4
E-Mail: stefanie.fridrik@univie.ac.at

Kurzbiographie

Stefanie Fridrik arbeitet seit Dezember 2020 als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin (Prae Doc) am Projekt „Agonistische Kulturpolitik (AGONART) – Fallstudien zur konfliktiven Transformation von Kulturstandorten“ (geleitet von Univ.-Prof. Dr. Oliver Marchart). Sie studierte Kunstgeschichte an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und der Universität Wien (Master, 2019) und untersuchte in ihrer Masterarbeit die Bedeutung von Kulturvermittlung für die Dekolonisierung ethnografischer Museen in Wien. Zusätzlich absolvierte sie an der Universität Wien ein Bachelorstudium der Vergleichenden Literaturwissenschaft.

Zwischen 2018 und 2020 arbeitete sie als Kunstvermittlerin im Leopold Museum und war ab 2017 an diversen Ausstellungs- und Vermittlungsprojekten im freien und musealen Kunstbereich kuratorisch beteiligt. Seit September 2019 ist sie außerdem als Lektorin zum Thema „Art in Vienna“ am Vienna Study Abroad Center der Wake Forest University tätig.

Forschungsschwerpunkte

Institutionskritik (Schwerpunkt Museum), Postkoloniale Theorie und Dekolonisierung hegemonialer Strukturen, Diskursanalyse, qualitative Methoden, Forschungsbereich: Konflikttheorie, agonistische Demokratietheorie und Kunst- und Kulturpolitik in Österreich

Auswahlbibliographie

  • Fridrik, Stefanie (2020): Im Zeichen der Straße. Zukunft. Die Diskussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur 09/2020 (zur Veröffentlichung angenommen/in Druck).
  • Fridrik, Stefanie (2018): Der Muse reicht’s. Eine Untersuchung weiblicher Identitätsentwicklung vom Objekt zum Subjekt am Beispiel Lina Loos und Arthur Schnitzler. Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 03/2018, S. 1-22.

Rezensionen

  • Rothenberger, Manfred; Weber, Thomas (Hg.): NICO. Wie kann die Luft so schwer sein an einem Tag an dem der Himmel so blau ist. Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 03/2020.

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