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Aktuelles

Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften: Ausschreibung von 6 Junior Fellowships für DoktorandInnen

Das IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften) schreibt für das Studienjahr 2010/2011 (1.10.2010-30.6.2011) sechs Junior Fellowships für DoktorandInnen an österreichischen Universitäten bzw. DoktorandInnen mit österreichischer Staatsbürgerschaft aus. Zielgruppe: DoktorandInnen mit einem interdisziplinären Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, das sich kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Verfahren bedient. Die Bewerbungen sollen sich auf die aktuellen Forschungsschwerpunkte des IFK "Kulturen der Evidenz" und "Verlorene Gewissheiten - Lebenswelten und Wissen im Übergang" oder innovative Themen aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften beziehen. Eine erfolgreiche Bewerbung ermöglicht bei entsprechendem Arbeitsfortschritt während des Junior Fellowships eine Teilnahme am IFK_Auslandsstipendienprogramm 2011/2012. Einreichfrist: 10. Jänner 2010 (Poststempel). Informationsveranstaltung: Am Donnerstag, 19.11.2009, findet von 17.00 Uhr (pünktlich) bis 18.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Vortragsraum des IFK mit Tipps zur Antragstellung und allgemeinen Informationen zum IFK_Junior Fellowship statt.

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Ausschreibung: Theodor Körner Preis 2010

Jährlich werden herausragende Arbeiten aus Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Der Förderungspreis wird für „work in progress“ vergeben, das heißt, die eingereichte Arbeit darf noch nicht fertig gestellt sein. Zielgruppe: WissenschafterInnen aus den Bereichen Geistes- und Kulturwissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften und Technik, Rechts,- Sozial und Wirtschaftswissenschaften. KünstlerInnen aus den Bereichen Bildende Kunst und Kunstfotografie, Literatur, Musik (Komposition), die nicht älter als 40 Jahre sind (Ausnahmen: BewerberInnen, die nachweislich ihre (schulische und) akademische Ausbildung im Zuge des zweiten Bildungsweges absolviert haben sowie BewerberInnen aus dem Bereich der nicht akademischen Forschung). Bewerbungsfrist: 30. November 2009. Höhe: Derzeit wird ein Betrag von EUR 1.500 oder EUR 3.000 pro Preis gewährt.

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Institutszeitschrift POLITIX: Neue PolitiX- Ausgabe erhältlich! Umbruch, Aufbruch, Abbruch? - Insight ipw.

Die letzten paar Monate des Jahres 2009 waren am ipw und in der hochschulpolitischen Landschaft sehr bewegt: Der FWF (Wissenschaftsfonds) konnte keine Forschungsprojekte bewilligen, da das Budget für dieses Jahr seitens des Wissenschaftsministeriums nicht fest stand. In diesem Jahr scheint der Begriff „Krise“ Konjunktur zu haben. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch in der Hochschulpolitik „kriselt“. Ob es sich dabei um eine Ursache, Auswirkung oder einen Vorwand für einen tief greifenden Strukturwandel handelt, bleibt vorerst im Unklaren. Die Unzufriedenheit und/ oder die Frustration mit den aktuellen Zuständen haben auch am ipw einiges in Bewegung gesetzt. In der aktuellen Ausgabe des politix wird versucht, diese Umbruchsstimmung auf vielerlei Ebenen und seitens unterschiedlicher AkteurInnen (Lehrende, Studierende, Forschende) einzufangen und die Betreffenden zu Wort kommen zu lassen. (Auszug aus dem Editorial)

Download Heft 27: "Umbruch, Aufbruch, Abbruch? - Insight ipw"

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Neue Ausgabe der IPW Working Papers erhältlich

Bereits erschienen: IPW Working Paper No.4/2008: Democratic Paradoxes And Deficits Of EU Constitutional Politics: The Case Of The Constitutional And Lisbon Treaties von Josef Melchior (Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien). Die IPW Working Papers sind eine Veröffentlichungsreihe des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien. Die Reihe stellt Ergebnisse und Konzepte aktueller Forschungen des Instituts für Politikwissenschaft einer breiten fachspezifischen Öffentlichkeit vor.

Zu den IPW Working Papers


Bestellmöglichkeit und online Archiv der Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP)

Die ÖZP wird von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW - http://www.oegpw.at) herausgegeben und ist seit über 30 Jahren das österreichische politikwissenschaftliche Journal. Die ÖZP erscheint vierteljährlich im facultas.wuv Verlag und ist im Social Science Citation Index (SSCI) verzeichnet. Bestellmöglichkeit unter http://www.oezp.at/order.php Abonnement-Preise: Jahresabonnement € 52,- (zzgl. Versand) StudentInnenabonnements € 20,- (zzgl. Versand oder Selbstabholung in der Buchhandlung Facultas im NIG). NEU Online Archiv: Kostenloser PDF Download einzelner Artikel ab dem Jahrgang 29 (2000). Ausgenommen sind die letzten 12 Ausgaben der ÖZP.

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Master-Studiengang Journalismus

Die Ausbildung zum Qualitätsjournalisten ist erstmals in Österreich in nur 4 Semestern möglich: Das Institut für Journalismus & Medienmanagement bietet in Kürze einen aufbauenden 4-semestrigen und berufsbegleitenden Master-Studiengang Journalismus an, den Sie an Ihr 6-Semestriges Bachelor-Studium (z.B. Politikwissenschaft, Medizin, Geschichte, Jus, Technik, Naturwissenschatften, etc.)anschließen können.

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IPW Tätigkeitsbericht 2004 - 2005

Der Tätigkeitsbericht des Instituts für Politikwissenschaft, der Universität Wien, für die Jahre 2004 - 2005 ist nun auch Online abrufbar und um € 1,- in gebundener Form im Zentrum für Studienangelegenheiten (Zi.-Nr.: B 0202 - Fr. Graf) zu erwerben.

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Analyse der Studienmotivation und Karriereplanung von Studienanfängern der Politikwissenschaft

Über den sozialen Hintergrund, die Motivation und Karriereplanung von Studienanfängern der Politikwissenschaft informiert eine Analyse von Kurzaufsätzen der TeilnehmerInnen der Informationsveranstaltung im WS von H-G Heinrich.

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Veranstaltungen

Veranstaltungen des Elfriede Jelinek Zentrums der Universität Wien: War against Terror. Art against War – Irakkrieg und Kunst

Termin: 17.11. und 19.11.2009. Ausgehend von Elfriede Jelineks Texten Bambiland und Babel veranstaltet das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum am 17.11. und 19.11.2009 zwei Abende mit dem Titel „War against Terror. Art against War – Irakkrieg und Kunst“. Im project space karlsplatz der Kunsthalle Wien (17.11.) und im ORF KulturCafe (19.11.) befassen sich KünstlerInnen, Literatur-, Film- und PolitikwissenschaftlerInnen, PhilosophInnen und Ökonomen mit folgenden Fragen: Was bewirkt Kunst gegen Krieg? Wie haben sich KünstlerInnen mit Krieg, insbesondere mit dem Irakkrieg auseinandergesetzt? Inwieweit lässt sich Krieg überhaupt mit den Mitteln der Kunst darstellen? Und wie ist das Verhältnis von Faktizität und Fiktionalität bei der Thematisierung von Krieg in künstlerischen Arbeiten zu bewerten? Neben Vorträgen und Diskussion, u. a. mit dem Regisseur Nicolas Stemann, liest Andrea Eckert am 19.11. aus Texten von Elfriede Jelinek, Falk Richter, Sherko Fatah, Ian McEwan und Riverbend. Am 17.11. wird Klaus Auderers Filmzyklus now we are dead (2004) gezeigt. Es wirken mit: Samir, Andrea Eckert, Ulrike Haß, Susan Neiman, Drehli Robnik, Michael Rohrwasser, Thomas Schmidinger, Nicolas Stemann und Haifa Zangana. Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei.

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Vortrag und Podiumsdiskussion: Social Protection in Developing Countries: A quiet revolution?

Vortrag (in Englischer Sprache) von Prof. Armando Barrientos (Univ. Manchester, Brooks World Poverty Institute). Kommentare: Christoph Petrik-Schweifer (Caritas, Auslandshilfe) und Prof. Ulrich Brand (Institut für Politikwissenschaft, Wien). Wann: Dienstag, 24.11.2009, 19:00 Uhr. Wo: Aula des Universitätscampus Wien, Altes AKH, Hof 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien. Noch vor Kurzem wurde "Social Protection" als nicht finanzierbar und als Barriere für die Wirtschaftsentwicklung der Entwicklungsländer angesehen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen wird sie jedoch zunehmend als wichtiges entwicklungspolitisches Instrument wahrgenommen. In den letzten Jahren wurden daher in vielen Entwicklungsländern entsprechende Strategien und Programme ausgearbeitet und umgesetzt. Die Veranstaltung soll eine kritische Zwischenbilanz dieser Entwicklungen ermöglichen. Eine Veranstaltung der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Kontakt: Anna Pultar, Tel.: +43(1)4277-49708, anna.pultar@univie.ac.at

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Exkursion: Studienreise Amsterdam/Den Haag - Brüssel - Paris

 

Zeitpunkt: 22.11.09 bis 29.11.09. Bereits zum 15. mal wird in diesem Jahr die Studienreise nach Amsterdam/Den Haag - Brüssel - Paris angeboten. Nähere Auskünfte und Anmeldung in der Sprechstunde von Prof. DDr. Ingfrid Schütz-Müller, Donnerstag 9.30 - 11.00 Uhr, Institut für Politikwissenschaft, Universitätsstraße 7/2. Stock (NIG) - Zi.-Nr.: B 0205, 1010 Wien


Diskussion und Heftpräsentation: Kopenhagen - und beyond. Strategien alternativer Klima- und Enerigepolitik

Der Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM), Greenpeace Central and Eastern Europe, Attac Österreich und das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien laden ein.
Wann: Mittwoch, 25. November 2009 um 18:15 (s.t.) - 20 Uhr
Wo: Hörsaal III im Neuen Institutsgebäude (Erdgeschoss), Universitätsstrassse 7, 1010 Wien
Ulrich Brand, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien
Helga Kromp-Kolb, Universität für Bodenkultur
Alexander Egit
, Greenpeace CEE
Sabine Gruber, Fairshare und Diakonie Österreich
Alexandra Strickner
, Attac Österreich
Moderation: Markus Wissen, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien
Bei der Veranstaltung wird die neue Ausgabe der Zeitschrift „Critical Currents“ - „Contours of Climate Justice. Ideas for shaping new climate and energy politics” präsentiert und ist kostenlos erhältlich.

www.dhf.uu.se


Winter School On Federalism And Governance 2010

Dates & Venues: 1-5 February 2010 - Faculty of Law and School of Political Science and Sociology, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Austria & 8-12 February 2010 - Institute for Studies on Federalism and Regionalism, European Academy Bolzano/Bozen (EURAC), Italy. Local Government In Federal And Regional Systems - The first edition of the international Winter School on Federalism and Governance takes place from 1-12 February 2010 and focuses on Local Government in Federal and Regional Systems. Not only in Europe, but all over the world local government faces complex challenges that question its traditional status in multi-level governance systems and indeed request a redefi nition of its role. Engage in an ongoing worldwide dialogue on the future of local government in federal and regional systems! The programme includes: Multi-level-governance; local government in international; supranational and comparative perspective; local self-government, regional government, intergovernmental relations in compound systems; policies in multi-layered systems; fi scal federalism. Participants will have the opportunity to present a working paper at the end of the Winter School. The best papers will be considered for publication. Costs and Scholarships: The tuition fee for enrolment to the Winter School is € 50. Travel costs, accommodation and other expenses are not covered by the tuition fee and must therefore be paid by the participants on their own. A limited number of scholarships is awarded. Convenient accommodation for every participant is arranged by the organizers of the Winter School. Contact: EURAC research Institute for Studies on Federalism and Regionalism Viale Druso/Drususallee 1 ‧ I-39100 Bolzano/Bozen T +39 0471 055 202 ‧ Fax +39 0471 055 299

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